Rezession?

Natürlich nur, wenn Sie daran glauben!

 

Wussten Sie, dass im Februar 1953 bei der schlimmsten Sturmflut seit 500 Jahren 20 Prozent der Niederlande überflutet wurden und Tausende von Menschen ertranken? Wenn Sie noch weiter zurückblättern in den historischen Büchern, dann werden Sie lesen, dass im auto- und industrielosen 14. und 17. Jahrhundert zwei große Sturmfluten der Nordseeküste die heutige Form gaben. Zuvor gehörten Teile der Nordfriesischen Inseln zum Festland. Im Jahr 1342 führte ein Genua-Tief zur schlimmsten Flutkatastrophe des Alpenraumes. Allein in der Donauregion starben damals mehr als 6.000 Menschen. Doch damals gab es kein ARD, ZDF, CNN, N-24 oder N-TV, die durch ständige Live-Schaltungen dafür sorgten, dass die Stimmung so richtig auf den Nullpunkt absackte, weil alle schon den Weltuntergang vor Augen hatten. Wenn Ihnen Ihr Leben etwas bedeutet, dann meiden Sie Pessimisten und Schwarzmaler. Deshalb sind Sie noch lange kein Traumtänzer. Wichtig ist nur, sich ein eigenes, realistisches Bild von den Dingen, die tagtäglich um uns herum passieren, zu machen. Nur dann sind Sie in der Lage, objektiv zu handeln

 

Schon der große römische Kaiser Marc Aurel wusste: „Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen." Mögen die Schwierigkeiten noch so groß sein, wir allein haben es in der Hand, sie zu lösen. Wenn, wie prophezeit, Europa eine große Rezession bevorsteht, ist das schlimm, aber es ist kein Weltuntergang. Die Menschheit hat in ihrer Geschichte soviele Krisen überstanden, dann werden wir auch diese überstehen. Wichtig ist einzig und allein, dass wir uns nicht verrückt machen von denen, die aus unserer Not Profit schlagen. Ansonsten kann es uns ergehen, wie der alte Mann mit seiner Currywurstbude.

 

 

Es war einmal ein alter Mann, der wohnte an einer Bundesstraße und verdiente seinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Pommes frites und Currywurst am Straßenrand. Sein Geschäft lief sehr gut, weil die Bundesstraße zwei wichtige Städte verband und keine Autobahn vorhanden war. Weil der Mann alt war, waren seine Ohren nicht mehr so gut, darum hörte er nie Radio. Seine Augen waren nicht mehr so gut, darum las er nie Zeitung. Gut aber waren die Pommes und die Currywürste, die er verkaufte. Deshalb stellte er sich immer wieder an die Straße und rief: „Eine Currywurst gefällig?" Die Autofahrer wussten um die Qualität und hielten an. Das sprach sich schnell herum, und so wurde seine „Pommesbude" zum zentralen Haltepunkt vieler Auto- und Lastwagenfahrer. Sehr zur Freude des alten Besitzers. Er erhöhte seine Lieferantenbestellungen für Würstchen und Pommes. Er kaufte sich einen größeren Grill und eine größere Friteuse, um mit dem Geschäft Schritt zu halten. Schließlich stellte er eine Helferin ein. Eines Tages kam seine Tochter von der Universität zurück und besuchte ihren Vater in seiner „Bude". Die Tochter sagte: „Vater, hast du nicht im Radio gehört? Hast du nicht in der Zeitung gelesen? Wir haben eine riesige Rezession! Besonders schlimm ist die Situation hier in deinem Bundesland. Wir werden alle vor die Hunde gehen!" Worauf der Vater meinte, dass seine Tochter, weil sie auf der Universität war, Zeitung las, Radio hörte und in der Stadt arbeitete, es wohl besser wissen würde. Daraufhin reduzierte er seine Bestellungen für Würstchen und Brötchen, nahm seine Reklameschilder von der Straße und sparte sich die Mühe, sich an die Straße zu stellen und seine Würstchen anzupreisen. Praktisch über Nacht brach sein Umsatz zusammen. „Du hast Recht, mein Mädchen", sagte der Vater zur Tochter, „wir befinden uns wirklich mitten in einer Rezession."

 

 

Ich fasse zusammen:

 

Gewonnen wird immer im Kopf!


Sie denken:
Ich werde meinen Arbeitsplatz verlieren? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Diese Krise führt mich und meine Firma in die Katastrophe? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Mein Verhalten sorgt für einen soliden Aufwärtstrend in meinem Leben? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
In meinem Job kann ich nicht mehr Geld verdienen? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Es ist schwierig, in diesen schweren, von Rezession gezeichneten Zeiten, ein florierendes Geschäft zu gründen? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Ich habe den liebsten und besten Partner der Welt? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Auch in einer Rezession haben tolle Ideen große Chancen? - Sie haben recht!

 

Sie denken:
Das Geld reicht nicht zum Leben? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Bei mir geht immer alles schief? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Ich bin gut in allem was ich tue? - Sie haben Recht.

 

Sie denken:
Ich bin ein Pechvogel, nichts gelingt mir? - Sie haben Recht!

 

Sie denken:
Ich bin ein Glückspilz. Ich werde meine Ziele mit Geduld und Spucke erreichen? - Sie haben Recht!

 

Sie haben immer Recht! Ihre Welt ist das, was Sie von ihr denken. Egal was Sie denken, Sie werden immer Recht bekommen!

 

 

Sie allein entscheiden! Wenn Sie wollen, ist vieles möglich. Davon war selbst Goethe überzeugt:

 

„Das kleine Wort ich will ist mächtig, spricht´s einer still und leis. Die Sterne reißt´s vom Himmel, das kleine Wort ich will."

Aristoteles S. Onassis: "Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegenkommen."

 

 

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Lesen und lernen Sie u. a.:

 

- Warum das Geld nichts mehr

   wert ist

 

- Warum es so wichtig ist, sich

  mehr ums sein Geld zu kümmern

 

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   Sicherheit bieten

 

- Warum Aktien die

  Krisengewinner sind

 

- Warum u. a. Gold wichtig ist

 

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- Warum es so wichtig ist, das

   Leben JETZT zu genießen

 

- Wie Sie ein passives Ein-

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