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Warum nur fällt es so vielen Menschen schwer, ihr Leben, das so gar nicht nach ihren Vorstellungen verläuft, zu verändern?

 

Weil sie täglich ihr eigenes Echo hören!

 

Und ein solches Echo ist extrem schnell. Was nicht ganz richtig formuliert ist. Es sind Schallwellen, die in einer Sekunde 340 Meter zurücklegen. Treffen sie dabei auf ein Hindernis, z. B. eine Bergwand, dann werden sie von dieser Wand widergespiegelt und in die Richtung zurückgeworfen, aus der sie ursprünglich kamen. Deshalb hört der „Sender“ nach kurzer Zeit seinen zuvor ausgesendeten Ton. Die Physik spricht davon, dass Schallwellen an Flächen „reflektiert“ werden. Den reflektierten Schall bezeichnen wir als Echo. Weiß der Geier, wo sich unsere Gedanken „stoßen“, sie kommen zu uns zurück. Wem das alles zu abstrakt ist, für den habe ich einen simplen Vergleich. Wenn ich im Frühling die Saat für Möhren auslege, was glauben Sie, werde ich wohl im Herbst ernten? Kartoffeln? Radieschen? Rote Beete? Natürlich nicht. Ich ernte, was ich zuvor ausgesät habe: Möhren.

 

Wer nun täglich schlechte Gedanken „sät“, was glauben Sie, welche Ereignisse wird er ernten?

 

So logisch wie einfach und doch sind so wenige Menschen bereit, andere Gedanken zuzulassen. Sie halten lieber an ihren negativen fest, als neue, lebensbejahende Gedanken auszusenden. Man muss es ihnen nachsehen. Sie können einfach nicht anders, weil sie so erzogen wurden. Daher ist es notwendig, die alten Gedankenmuster loszulassen, um „Platz für neue zu schaffen“.

 

Doch Loslassen ist alle andere als eine leichte Aufgabe. Unser Gehirn klammert lieber als loszulassen. Anklammern liegt in der Natur der Menschen. Bindung, also „klammern“ ist zu Beginn unseres Lebens unverzichtbar. Ein Baby klammert sich an die Mutter, greift nach ihren Fingern, nach ihrem Gesicht, schmiegt sich an. Getrennt von der Mutter hätte es keine Chance, allein zu überleben. Deshalb haben wir fast schon eine angeborene Angst vor einer Veränderung, die sich in dem mächtigen Wunsch nach Bindung niederschlägt.

 

Wenn wir etwas loslassen, stehen wir immer vor der Frage: Riskieren oder festhalten? Wagen oder klagen? Warten oder starten?

 

Dieser Ratgeber gibt Antworten.

 

 

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© Thomas Haak